Messdienerausflug 2009

Messdienerausflug nach Xanten:


Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, ausgerechnet über den Ausflug nach Xanten zu schreiben. Da besuchen wir diese alte Römerstadt und der Archäologische Park mit all seinen Sehenswürdigkeiten legt für uns Bericht ab über die Zeit damals. Aber man merkt es kaum, die Zeit fliegt davon und schon ist auch dieser Ausflug Geschichte und mir bleibt es, darüber zu berichten, so wie jeder Stein im Archäologischen Park Zeuge ist für das antike Leben.

Samstag, 23.05.2009: Treffen am Glockenturm von St. Gertrud war für alle 35 Teilnehmer um 08.45 Uhr und Abfahrt mit dem Bus um 09.00 Uhr. Ankunft in Xanten kurz nach 11.00 Uhr, Kennenlernspiele und die Erkundung des Archäologischen Parks auf spielerische Weise in Kleingruppen folgten. Mittags gab es ein gemeinsames Picknick und Zeit zum Toben. Für 14.00 Uhr hatten wir ein Aktionsprogramm des Archäologischen Parks gebucht: Basteln von Wachstafeln, wie sie die Römer zum Schreiben benutzten. Eigentlich sollte es danach noch zum Xantener Dom gehen, doch auf Grund des weiten Fußwegs und des super Wetters gab es stattdessen noch mehr Zeit zum Toben auf dem Gelände des Parks, bevor um 16.15 Uhr schon wieder die Abfahrt mit dem Bus zurück nach Herzogenrath anstand. Zum Abschluss waren wir pünktlich zurück zur Messe um 18.30 Uhr, einige von uns dienten, die anderen setzten sich in die Bank.

Soweit zum formalen Ablauf, zu den Daten, Fakten, Uhrzeiten und dem Papier- und Gedankenwust, der während der Planungstreffen entstanden war. Die andere Seite aber sind sicherlich die vielen kleinen Geschichten, die man sich noch Monate später erzählen kann, der Spaß, den man zusammen hatte, und wohl auch die ein oder andere Peinlichkeit, die schnell wieder vergessen werden sollte. Da ist zum Beispiel das Bild von der Abfahrt: viele rote St.-Gertrud-Kappen, Rucksäcke, so bepackt, als wollten wir mehrere Tage wegbleiben, Aufregung und Vorfreude, Leiter im heillosen Chaos des Aufbruchs. Bei den Kennenlernspielen („Britta-Apfel“) fiel dann erst einmal auf, wie viele Früchte es gibt, die mit „A“ beginnen: „Apfel“, „Aprikose“, „Apfelsine“, „Ananas“. Im Archäologischen Park fanden wir nicht nur das Amphitheater, die Stadtmauer, Tempel und das Forum vor, sondern bauten auch selbst Stadtmauern und Aquädukte (Wasserleitungen) aus den Teilnehmern und hielten Quatschreden, wo sich früher die Politik abspielte.

Man könnte noch Unmengen schreiben - über das Picknick mit sehr vielen und verschiedenen Leckereien bei schönstem Sonnenschein unter einem großen Baum, über Fußballspiele und die große Hüpfburg („Wackelpudding“), über Sprüche und Nachrichten, eingeritzt in die Wachstafeln statt eingetippt ins Handy, über einen Igel, der - obwohl eigentlich nachtaktiv - im Gras herumlief... Ich belasse es aber dabei, zu sagen, dass wir alle ganz viel Spaß hatten und ich mich auf den nächsten Ausflug mit euch freue!

Autorin: Hannah Birken
 

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